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Schüssler Salze für Katzen


Schüssler Salze in Lösung für Katzen.
Die Biochemischen Heilmittel nach Dr. Schüssler werden als Lösungen zum Einnehmen angeboten zur bequemen, häufigen und sicheren Verabreichung
für alle Heimtiere.
Diese flüssigen Verdünnungen in 50 ml Flaschen
reichen für 200 – 400 Verabreichungen/Gaben.
Sie werden am besten über das Trinkwasser gegeben.
Die Aufnahme der Schüssler Präparate in den Organismus des Tieres erfolgt
über die Mundschleimhaut, wie bei jedem anderen homöopathischen Mittel



Wie funktionieren die Schüssler Salze im Organismus?



Die Biochemie nach Dr. Schüssler ist eine physiologische Heilweise,
weil der menschliche und tierische Organismus in seinen Zellen,
Geweben und Flüssigkeiten diese Mineralstoffe selbst enthält.
Der Mensch besteht zu 6% aus Mineralstoffen.
Bei einem Körpergewicht von 70 kg sind das 4,2 kg.
Sie ist eine Substitutionsheilweise, weil dem Organismus,
jeweils das Mineralsalz zugeführt wird, an dem es ihm mangelt.
Insofern sind diese Mineralstoffe Baustoffe.
Die Mineralsalze nach Dr. Schüssler sind homöopathisch aufbereitet,
d.h. verdünnt und verschüttelt.
Sie werden so weit verdünnt, dass sie die Zellwand durchdringen
und ins Zellinnere gelangen können.
So kommen sie direkt und schnell an ihren Bestimmungsort.
Wie alle homöopathischen Mittel sind auch die Schüsslerschen Mineralsalze Funktionsmittel,
da sie in den betroffenen Organen, Geweben oder Zellen deren Funktion
beeinflussen und zwar regulierend.
Sie geben den Zellen die Information, in der ihnen spezifischen Weise
zu funktionieren.
In der Biochemie nach Dr. Schüssler sind die Mineralstoffmoleküle vereinzelt
in der Zusammensetzung gegeben,
in der sie der Körper braucht.
So werden sie problemlos aufgenommen und stellen auch bei Verabreichung
in größeren Mengen keine Belastung dar.
Die Gefahr einer Überdosierung ist damit weitestgehend reduziert.


Nr. 1 Calcium fluoratum D12


Das Fluorcalcium unterstützt Aufbau, Härte und Elastizität von Zähnen, Knochen,
Sehnen, Bändern, Binde- und Stützgeweben, Gefäßen und Haut (Hornstoff).
Dieser Mineralstoff bildet die schützenden Hüllen der darunter liegenden Organismen
in Härte und Elastizität, d.h. er schafft eine harte Oberfläche
(Zahnschmelz, Oberfläche der Knochen) und sorgt für die Elastizität
der Zellmembran (= Hülle der Zelle).


Anwendungsgebiete:
Bei Erschlaffung und Erweiterung der Hohlorgane und Gefäße wie Magenerweiterung,
nicht entzündlichen Varicen, bei Bänderschwäche zur Stabilisierung
von Gelenken
und Wirbelsäule, Exostosen, verhärteten Exsudaten sowie Lymphknoten.
Auf psychischer Ebene fördert es die Flexibilität einer starren, steifen Persönlichkeit.
Konstitution:
Schlanke bis unterernährte Tiere, schwächlich, mit Gelenk-, Sehnen-, Bänderschwäche,
oft eingefallener Bauch, mag kein Halsband, sehr kälteempfindlich, zittert,
unkonzentriert, unruhig, eher ängstlich, kein Selbstvertrauen, meist schlanke Tiere.
Verschlimmerung:
Morgens, durch extreme Temperaturen (Hitze, Kälte), Feuchtigkeit, Zugluft, Wetterwechsel, bei leerem Magen, in Ruhe, bei Beginn der Bewegung,
durch Anstrengung
Besserung:
Bei fortgesetzter gleichmäßiger Bewegung, nach dem Fressen,
durch Wärme (Zudecken)
Stimmung:
Ängstlich, unruhig, depressiv; bei älteren Tieren Reizbarkeit, starr, steif,
unentschlossen, kein Selbstvertrauen, brauchen ständig die Bezugsperson; Verlassenheitsängste
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen derSymptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate

 


Nr. 2 Calcium phosphoricum D6


Knochenaufbaumittel, Kallusbildung nach Knochenbrüchen, Gelenkergüsse, eiweißartige Absonderungen, Zahnungsprobleme, Wachstumsunterstützung beim Jungtier, Muskelkrämpfe, Urin Eiweiß- oder phosphathaltig, Harngries, Harn- und Nierensteine, Anämie (Blutarmut).
Dieser Mineralstoff bildet und beeinflusst das Gewebe und die Flüssigkeiten
innerhalb der schützenden Hüllen, die vom Calcium fluoratum gebildet werden.
Calcium phos. baut das Innere der Knochen auf und das Innere des Zahnes,
d.h. das Zahnbein unter dem Zahnschmelz.
Es ist auch an der Blutbildung wesentlich beteiligt.
Mit Hilfe dieses Mineralstoffs regelt der Organismus den Eiweißhaushalt.
Daher kann Calcium phos. bei Muskelkrämpfen eingesetzt werden,
die aufgrund von Säureüberschuss auftreten.
Frühkastration – eine emotionale Entscheidung?


Konstitution:
Schnell gewachsene Tiere, zartgliedrig, feinhäutig, schwächlich,
manchmal auch übergewichtig mit schwerem Kopf
Verschlimmerung:
Bewegung, kalte Nahrung, Milch, Anstrengung, Wetterwechsel, Luftzug, Durchnässung, Kälte, Feuchtigkeit im Frühjahr, Herbst
Besserung:
Wärme, Trockenheit, Fressen
Stimmung:
Nervöse, angespannte Tiere, schreckhaft bis zur Panik, schnell ermüdend, vergesslich; wollen nicht festgehalten werden, aber dennoch stets den Kontakt zur Bezugsperson halten; misstrauisch, furchtsam, Verlassensängste
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate.

 


Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12


Akute Schmerzen nach Verletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen
oder Stößen; Entzündungen im 1. Stadium (ohne Exsudat); niedriges Fieber; Ohrenschmerzen und -entzündungen, Gleichgewichtsstörungen, Haarwachstumsstörungen; Mauserprobleme, kahle Gefiederstellen, Blutarmut, Eisenmangel,
Anfangsmittel bei allen Infektionskrankheiten, Sommerdurchfälle.
Das Hämoglobin, der Farbstoff der roten Blutkörperchen, enthält Eisenionen.
Das Eisen und die Eisensalze haben die Eigenschaft, Sauerstoff anzuziehen
und zu binden. Über den Bluttransport in den Arterien wird der Sauerstoff
an die Zellen weitergegeben. Das nach Dr. Schüssler aufbereitete phosphorsaure Eisen steuert
den übrigen Eisenhaushalt und stellt sicher, dass es vom Körper aufgenommen
und eingebaut wird.
So funktioniert auch die Sauerstoffversorgung der Organe, Gefäße und Gewebe.


Konstitution:
Überempfindliche, schwächliche, blutarme, erschöpfte Tiere; leicht erregbar,
anfällig für Infektionskrankheiten
Verschlimmerung:
Zwischen 4 und 6 Uhr morgens, in Ruhe; beim Liegen auf der rechten Seite,
durch kalte Luft und Anstrengung
Besserung:
Nachts, durch langsame Bewegung (wandert nachts herum), kalte Umschläge
Stimmung:
Nervös, überempfindlich, unruhig; Aufmerksamkeit heischendes Verhalten, Aggressivität aufgrund übergroßer Erregung (lässt sich kaum noch bändigen; kennt niemand mehr),
dann wieder ängstlich, erschöpft und müde
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus.

 



Nr. 4 Kalium chloratum D6

Mit Hilfe von Kaliumchlorid und Eiweiß als Faserstoff wird das Fasergewebe gebildet. Daher ist Kaliumchlorid in fast allen Körperzellen enthalten.
Es gilt als das Mittel des 2. Entzündungsstadiums und wird überall
dort eingesetzt,
wo exsudative Prozesse mit weiß-grauen, zähen, fibrinösen Sekreten auftreten. Kaliumchlorid ist auch das Drüsenbetriebsmittel für die vielen Aufgaben der Drüsen
im Körper wie die Produktion der Drüsensekrete. Zur 2. Phase von Entzündungen
(zähe Absonderungen), Aufbau der Schleimhäute, Katarrhe, Husten, Bronchitis
mit zähem Schleim, Blutverdickung, Thrombose-Neigung, weiche Schwellungen (Lymphknoten, Drüsen), Gelenkschwellungen; Hautschuppen, Verschorfungen,
trockene Ausschläge mit Bläschen, Entgiftung, Entschlackung.
Zum 2. Entzündungsstadium – Drüsenmittel - Entgiftung.


Konstitution:
Eher übergewichtiger, immer hungriger Typ; Bauch angeschwollen
und berührungsempfindlich
Verschlimmerung:
Durch fette Nahrung, Bewegung, feuchtkalte Luft
Besserung:
Wärme
Stimmung:
Träge, bis hin zur Stupidität, aber sehr reizbar; Kleinigkeiten führen
zu aggressivem Gefühlsausbruch;
danach wieder passiv, mutlos, weinerlich, unzufrieden, misstrauisch, konzentrationsschwach
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate

 



Nr. 5 Kalium phosphoricum D6

Rekonvaleszenz, Müdigkeit, Schwäche, ältere Tiere, trächtige Tiere; Infektionskrankheiten und Entzündungen mit hohem Fieber; Herz- und Muskelschwäche, Zahn- und Zahnfleischprobleme mit fauligem Maulgeruch; nervöse, ängstliche, schreckhafte Tiere. Der Organismus braucht Kalium Phosphoricum, um laufend neue Zellen bilden zu können. Gleichzeitig verhindert dieser Mineralstoff den Abbau von Zellen.
In Zusammenhang mit Natrium chloratum baut er Gewebe auf.
Er ist das Regenerationsmittel überhaupt.
Nach schwerer Krankheit sollten beide Mineralstoffe ein-gesetzt werden,
um den geschwächten oder erschöpften Körper zu kräftigen und zu regenerieren.
Das Kaliumphosphat ist das Antisepticum im Körper.
Indem es sich mit giftigen Stoffen, insbes. Ermüdungs- und Fäulnisgiften, verbindet,
macht es diese ausscheidungsfähig für den Organismus.


Konstitution:
Schlanke bis abgemagerte Tiere, apathisch, erschöpft, mutlos,
Welpen und ältere Tiere mit körperlichen oder geistigen Entwicklungsstörungen; Kälteempfindlichkeit
Verschlimmerung:
Morgens durch fortgesetzte Anstrengung; Belastung bis Überlastung; Aufregung,
Streß, Kälte, kaltes Fressen und Trinken
Besserung:
Wärme, Ruhe
Stimmung:
Antriebslos, erschöpft, nervös, melancholisch – depressiv, ängstlich, schreckhaft, überreizt, kein Selbstvertrauen; weinerlich, zieht sich zurück
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate


Nr. 6 Kalium sulfuricum D6


Chronische Erkrankungen; eitrige Entzündungen, Abszesse, Geschwüre; Vergiftungen, Entgiftung/Entschlackung; schuppiges, klebriges Fell, Hautekzeme mit klebrigem Sekret,
Schnupfen mit gelb-schleimigem Sekret,gelb-eitriger Durchfall,
Entzündung des Pankreas; Anregung der Verdauung, Ohrenentzündung
mit gelbem stinkendem Sekret.
Der Organismus braucht Kalium Phosphoricum, um laufend neue Zellen bilden
zu können. Gleichzeitig verhindert dieser Mineralstoff den Abbau von Zellen.
In Zusammenhang mit Natrium chloratum baut er Gewebe auf.
Er ist das Regenerationsmittel überhaupt.
Nach schwerer Krankheit sollten beide Mineralstoffe ein-gesetzt werden,
um den geschwächten oder erschöpften Körper zu kräftigen und zu regenerieren.
Das Kaliumphosphat ist das Antisepticum im Körper.
Indem es sich mit giftigen Stoffen, insbes. Ermüdungs- und Fäulnisgiften, verbindet,
macht es diese ausscheidungsfähig für den Organismus.


Konstitution:
Überempfindliche, übergewichtige, immer hungrige Tiere; will immer nach draußen,
Fell wird früh grau
Verschlimmerung:
Am Abend; durch Zimmerwärme
Besserung:
Im Freien, an frischer, kühler Luft
Stimmung:
Unruhig, wachsam; Mitläufer (macht immer das, was die Artgenossen auch tun),
reizbar, ärgerlich; hat Angst, benachteiligt zu werden. Angstbeißer!
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate.

 


Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6


Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris (krampfartiges Zusammenziehen
der Herzkranzgefäße); krampfartige Schmerzen, Koliken (Galle, Darm), Verstopfung, in der Trächtigkeit.
Das phosphorsaure Magnesium beeinflusst die glatte, unwillkürliche Muskulatur
und ist damit zuständig für all jene Muskeltätigkeiten,
die nicht dem Willen eines Lebewesens zugänglich sind,
wie z.B. Darmmuskulatur, die Drüsen und insbesondere, das Herz.
Auch als Funktionsmittel des Nervengewebes steuert es
die unwillkürliche Muskulatur der inneren Organe und somit deren Tätigkeit.
Magnesium phos. wirkt als „Blitzmittel“ oft blitzartig
bei bestimmten Beschwerden.
Es ist ein hervorragendes Schmerzmittel bei blitzartigen,
schießenden und bohrenden Schmerzen, bei Koliken und Verkrampfungen
der Gefäße.


Konstitution:
Überempfindliche, schmerzempfindliche, oft magere Tiere mit schlaffem Bauch,
lassen sich ungern berühren; bei älteren Tieren Gedächtnisschwäche
Verschlimmerung:
Nachts, Bewegung, Berührung, Liegen auf rechter Seite, Kälte, im Freien,
durch Milch trinken
Besserung:
Ruhe; Wärme, zugedeckt, eng zusammengerollt, Wärmflasche,
nach Einsetzen der Läufigkeit
Stimmung:
Depressiv, ängstlich, nervös, hysterisch, überdreht, unsicher, sehr wechselhafte Stimmungen; Aufschrecken aus dem Schlaf, v.a. gegen 3 Uhr morgens
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate

 


Nr. 8 Natrium Chloratum D6

Tränenfluss, Bindehautentzündung, trockene Augen, Fließschnupfen,
wunder, geschwollener, rissiger Nasenspiegel; stumpfes, glanzloses,
trockenes oder fettiges Fell, spröde Krallen, wässriger Durchfall
mit wundem Analbereich, trockene Stühle; Afterfissuren; knackende Gelenke, Schilddrüsenunterfunktion; Ödeme; Bluthochdruck,
Verlangen nach salzigem Futter.
Natrium chloratum in ionisierter Form steuert und reguliert
den gesamten Flüssigkeitshaushalt im Körper.
Es hält auch die Körpertemperatur auf einem stets konstanten Level.
Im Bereich der Atmungsorgane sowie der Verdauungs- und Ausscheidungsorgane
befinden sich Schleimhäute.
Mit Hilfe des Chlornatriums bildet und bindet der Organismus
den wässrigen Schleim
in den Schleimhäuten.
Bei einem Mangel an ionisiertem, feinstofflichem Natrium chloratum nach
Dr. Schüssler tritt das im Körper vorhandene Kochsalz
als brennende, salzhaltige Konzentration aus,
z.B. im Speichel, als Fließschnupfen, als Tränen, in Pickeln mit brennendem,
juckendem Inhalt, der zum Kratzen anregt,
im Harn oder in wässrigem, ätzendem Durchfall.


Verschlimmerung:
Vormittags, Frühjahr und Herbst; nach den Mahlzeiten, Ärger,
psychischer Stress, Trost; extreme Temperaturen; feucht-kaltes Wetter
im Sommer.
Besserung:
Frühmorgens, nachmittags und abends; Liegen auf rechter Seite,
auf harter Unterlage; Ruhe, Schlaf; kühl- frische Luft; trockenes warmes Wetter; Heizungswärme
Stimmung:
Weinerlich, melancholisch, depressiv, Panikattacken, Klaustrophobie, traurig, apathisch, zaghaft, schnell müde; zieht sich schnell zurück; kaum zu motivieren, sehr nachtragend; Wutanfälle auf gutes Zusprechen oder Trost,
mag keine Gesellschaft, v.a. Artgenossen, sehr wechselhaftes timmungsbild,
mag keine Veränderungen


Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate

 


Nr. 9 Natrium phosphoricum D6


Regulierung des Säurehaushalts; Störungen des Fettstoffwechsels,
Lipom (Fettgeschwulst), Talgdrüsenverstopfung
(insbesondere Meerschweinchen), fettiges oder trocken-stumpfes Fell; übergewichtige Tiere, die immer hungrig sind,
saures Erbrechen: saure, schaumige Durchfälle; Blasen-, Nieren-, Gallensteine; Gelenkrheumatismus, Gelenkschwellungen.
Das Natrium phosphoricum ermöglicht es dem Organismus,
alle anfallenden Säuren
in das Endprodukt der Verdauung, Kohlensäure und Wasser, aufzuspalten.
Somit ist dieser Mineralstoff gegen jede Art der Übersäuerung einsetzbar.
Im Stoffwechselbereich unterstützt das phosphorsaure Natrium
die Fettverarbeitung durch einen sogenannten Verseifungsprozess
und trägt so zum Cholesterinabbau bei.


Konstitution:
Oft übergewichtige Tiere, die immer hungrig sind; äußere Anzeichen
von Verbissenheit
Verschlimmerung:
Morgens; Hitze, Gewitter; Fressen, vor allem durch fettes Futter
Besserung:
Durch Wärme während der Erschöpfungsphase; reichliches Trinken,
Schwitzen
Stimmung:
Hypernervös, chronisch müde, erschöpft, depressiv, schlecht gelaunt
(„beleidigte Leberwurst“), traurig, Nachts Angst
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate.

 


Nr. 10 Natrium sulfuricum D6

Ausscheidung von Schlacken; Warzen, verschiebliche Unterhautknoten,
Ödeme aufgrund von Nieren- oder Leberinsuffizienz,
Erbrechen von galliger Flüssigkeit, wässrige, gussartige
und gelbliche Durchfälle; voluminöser, heller Kot,
Harn mit gelbem, schleimigem Eiter, alle Leber- und Galleerkrankungen,
nässende Ausschläge und Geschwüre; Juckreiz v.a. abends an den Pfoten,
Grüner Star.
Abbau von Schlacken und Wasser, Leber- und Gallenmittel.
Das schwefelsaure Natrium fördert die Entschlackung,
indem es den Schlacken Flüssigkeit entzieht, diese dann zerfallen
und vom Organismus ausgeschieden werden können.
Ebenso verfährt es mit allen abzubauenden Geweben und Stoffen.
Das Natriumsulfat sorgt auch für den Abbau von zu viel Flüssigkeit im Körper
und reguliert so auch die Fließfähigkeit des Blutes bei Verwässerung.
Es ist der entscheidende Mineralstoff für Leber und Galle,
indem er die Bildung der Gallenflüssigkeit unterstützt.


Konstitution:
Schwächliche Tiere, kälteempfindlich, andauerndes Zittern, kalte Pfoten,
Choleriker, Tiere mit Lebererkrankungen; Verletzungen heilen schlecht
Verschlimmerung:
Später Abend; Kälte und feuchtes Wetter, Wind, Nebel, Wassernähe, Nachtluft,
feuchte Räume; Berührung, insbes. Hochheben, Liegen auf linker Seite; Licht
Besserung:
Frische Luft, trockenes Wetter; Lagewechsel; Druck
Stimmung:
Missvergnügt, unnahbar, stolz, melancholisch, aufbrausend, reizbar,
impulsiv bis aggressiv, zornig, wütend, danach traurig
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate


Nr. 11 Silicea D12


Hauteiterungsprozesse, akute/chronische Entzündungen mit Eiter, Abszesse,
Neigung zu Fistelbildung; eingetretene Dornen und Splitter; Haarbruch,
struppiges, dünnes Fell, brüchige Krallen, eitrig entzündete Krallen,
nach Knochenbrüchen, Drüsenverhärtungen, chron. Analdrüsenentzündungen, Blutergüsse, auf Licht und Geräusch empfindliche Tiere,
bei Harnsäureablagerungen gute Ergänzung zu Natrium Phosphoricum.
Silicea, die Kieselsäure, ist Baustein und Funktionsmittel für das Bindegewebe.
Ihr Mangel zeigt sich in rissiger, faltiger Haut, brüchigen,
sich schichtweise ablösenden Nägeln/Krallen und in gespaltenen Haaren,
sowie in einer Neigung zu Blutergüssen aufgrund von brüchigen Aderwänden.
Silicea vermag auch das ins Gewebe verteilte Blut über die Lymphe zu resorbieren,
so wie es überhaupt aus dem Körper schafft, was nicht hineingehört.
Auch bei allen oberflächlichen Eiterherden ist dieser Mineralstoff angezeigt.


Konstitution:
Eher zarte, oft im Wachstum zurückgebliebene Tiere,
schlaffer Hängebauch,stark hervortretende Blutgefäße, lichtscheu,
geräuschempfindlich, Zittern beim geringsten Luftzug


Verschlimmerung:
Morgens, nachts und abends, im Winter; bei Neumond oder Vollmond, Wetterwechsel, Gewitter; Lärm, Berührung, Kälte, Zugluft; Aufregung,
beim Hinlegen, Liegen auf der linken Seite
Besserung:
Wärme (lässt sich gerne zudecken), Urinabgang, nasses oder feuchtes Wetter
Stimmung:
Extreme Wetterfühligkeit; sehr empfindlich auf äußere Einflüsse,
kann gut allein gelassen werden, wählerisch beim Fressen,
wirkt als hätte er/sie etwas angestellt; eigensinnig, schnell genervt,
verträgt keinen Tadel oder Widerspruch, reizbar, sehr stressanfällig;
Neigung zu Selbstverstümmelung
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus
chronisches Problem: über mehrere Wochen oder sogar Monate.

 


Nr. 12 Calcium Sulfuricum D6


Offene eitrige Entzündungen, Hautausschläge und Abszesse, Eiterfisteln, Kralleneiterungen, Husten mit gelblich-weißem Auswurf, chronischer eitriger Schnupfen, Gicht, Rheuma, Verhärtungen durch Rückstau von Absonderungen
im Gewebe, z.B. Milchdrüsenverhärtungen.
Das schwefelsaure Calcium wirkt schleimlösend und ausscheidungsfördernd.
Es ist bei allen offenen Eiterungen einzusetzen, v.a. bei bereits offenen Abszessen.
Auch dieser Mineralstoff zielt auf das Bindegewebe,
insbesondere auf dessen Durchlässigkeit.
So ist er angebracht bei Verhärtungen aufgrund eines Rückstaus von Absonderungen.
Er verbessert die Permeabilität des Gewebes, so dass die angestauten Problemstoffe abfließen können.
Da das Calciumsulfat auch säuretilgend wirkt, sollte es bei Rheuma und Gicht
mit eingesetzt werden.


Konstitution:
Hyperaktiver Typ, schwache Konzentrationsfähigkeit,
badet gerne, auch im kalten Wasser
Verschlimmerung:
Feuchtigkeit, Zugluft, im warmen Raum
Besserung:
Trockene Luft, im Freien
Stimmung:
Immer in Eile, Verlangen nach Aufmerksamkeit, fühlt sich schnell vernachlässigt,
reagiert mit Zerstörungswut, Unsauberkeit, Selbstverstümmelung
bei Alleinlassen,
starke Fixierung auf Bezugsperson, unruhiger Schlaf, Alpträume,
nach Schockerlebnis wie gelähmt (Rückzug)
Dauer der Anwendung:
akutes Problem: bis zum gänzlichen Abklingen der Symptomatik
subakutes Problem (d.h. es besteht bereits seit ca. 1 Woche):
etwa eine Woche über das Abklingen der Symptome hinaus.



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