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Maine Coon Katzen sind sehr gute Familienkatzen

Unser Maine Coon Kätzchen Marlin



hat ein wundervolles Zuhause bekommen,
die ganze Familie hat sich bestens vorbereitet ...

Ein ganz großes Lob !


DANKE für das tolle TShirt,
was ich stolz mit Ihrem Töchterchen im Partnerlook tragen darf.


TIPP :
Bleiben Sie bei Ihren Verboten der Katze gegenüber von Anfang an konsequent,
das ist die einfachste Methode bei der Erziehung einer Katze.


Katzen sind nicht nur süsse Schmusetiere, sondern auch liebevolle Helfer in der Not.
Eine Studie belegt, dass sie ihren Menschen helfen können, Krisen zu bewältigen.

 

Therapie durch Aktivität

Doch Katzenhaltung bedeutet nicht nur Schmusen und Kuscheln.
Wer eine Katze besitzt, hat ihr gegenüber auch eine grosse Verantwortung.
Schliesslich muss sie regelmässig gefüttert werden, man muss mit ihr spielen,
ihren Futterplatz sauber halten und die Katzentoilette reinigen.
Durch diese notwendigen Handlungen haben Menschen auch in Lebenskrisen das Gefühl,
gebraucht zu werden.

Weshalb sind Samtpfoten Therapeuten?

Dafür gibt es mehrere Gründe.
Die Liebe einer Katze zu ihrem Menschen ist unerschütterlich.
Eine Katze macht keinen Unterschied, ob jemand Arm oder reich,
arbeitslos oder erfolgreich, alt oder jung ist.
Katzen sind überaus verspielt sind und können uns Menschen
durch ihre Lebenslust von unseren Problemen und Grübeleien ablenken.
Sie erinnern uns daran, dass es auch in schweren Zeiten schöne Lichtblicke gibt.
Verschmustheit und Sanftmut sind wichtige Aspekte.
Täglich fordern Katzen ihre Streicheleinheiten
und geben uns soviel Wärme und Zuneigung zurück.
So werden Zärtlichkeitsdefizite beim Menschen ausgeglichen und Stress abgebaut.

Menschen können Beziehungen zu Tieren aufbauen,
die den Beziehungen zu anderen Menschen ähneln.
Unbestreitbar ist, dass Tiere als therapeutische oder pädagogische Helfer
eingesetzt werden können.
Große Erfolge werden seit vielen Jahren in der Gerontologie
mit den so genannten "Besuchstieren" erzielt,
die zum Wohlbefinden der älteren Menschen beitragen. 

Auch in der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen,
lassen sich mit den "vierbeinigen Helfern" Erfolge erzielen,
die ohne diese nicht oder nicht so schnell eingetreten wären.

Tiere helfen jungen und alten Menschen,
die soziale Isolation, in der diese sich aus unterschiedlichen Gründen befinden,
zu überwinden.
Der Kontakt zu Tieren kann häufiger leichter hergestellt werden, als zu Menschen.
Der Umgang mit dem Tier bietet oftmals erstmals wieder die Möglichkeit
Kommunikation einzuüben und zu festigen.

Die von Menschen oft mehrfach im Stich gelassenen Menschen,
erleben die Beziehung zum Tier als "ehrlich".
Ein Tier kann sich nicht verstellen.
Die Zuwendung eines Tieres, aber auch die Ablehnung,
die ein Tier zeigen kann, ist ehrlich.
Das Selbstwertgefühl eines Menschen kann durch den Kontakt zu Tieren
signifikant gestärkt werden.

Funktioniert die Beziehung zwischen dem Tier und dem Menschen,
kann das Erlernte dann auch auf die Beziehung zu Menschen übertragen werden.
Tiere können helfen, Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen. 
Die tiergestützte pädagogische Arbeit zeigt große Erfolge,
z.B. bei schwer traumatisierten Kindern,
bei Kindern mit Wahrnehmungs- und Angststörungen.
Maine Coons eigen sich in besonderer Weise
für die tiergestützte pädagogische und therapeutische Arbeit.


Zitat "Könnte man den Menschen mit der Katze kreuzen,
würde man damit den Menschen verbessern,
aber die Katze verschlechtern."
Mark Twain


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