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Katzenallergie

Die Katzenallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion
auf das Katzenallergen, ein Protein (Eiweiß), mit dem Namen Fel D 1
(vom lateinischen Begriff für Hauskatze, Felis domesticus),
das sich vor allem im Speichel der Katze befindet.
Durch die intensive Fellpflege ist der gesamte Körper des Tiers
mit dem Allergen benetzt, über Haare und feine Staubpartikel,
verteilt es sich außerdem in Raum und Raumluft.

Je nach Immunantwort wird zwischen 4 verschiedenen Reaktionstypen unterschieden.
Am häufigsten kommen Typ I (z.B. Pollen – und Tierhaarallergie)
und Typ IV (z.B. Nickelallergie) vor.

Die allergische Reaktion vom Typ I (Soforttyp) löst relativ schnell,
teilweise innerhalb von Sekunden, eine Reaktion aus.
Bei der Tierhaarallergie sind dies zum Beispiel,
sofortiger Juckreiz oder tränende Augen.
Heuschnupfen geplagte kennen die plötzlichen Niesanfälle,
bei einer Fahrradtour im Grünen.

Bei der allergischen Reaktion Typ II (zytotoxischer Typ),
treten die Symptome erst nach Stunden oder gar Tagen auf.

Die allergische Reaktion vom Typ III (Immunkomplextyp),
macht sich etwa nach 6 bis 8 Stunden bemerkbar.
Ein Beispiel hierfür ist die Medikamentenallergie.

Der Typ IV (Spättyp) reagiert circa 1 bis 3 Tage nach dem Antigenkontakt,
was bei Kontaktallergien, wie der Nickelallergie, der Fall ist.

 

Vor allem für Katzenbesitzer, die auch nach vielen Jahren
noch eine Allergie entwickeln können, kann diese Situation eine große Belastung darstellen; die Bereitschaft sich von seinem Haustier zu trennen,
besteht häufig nicht.

Die allergische Reaktion betrifft vor allem Schleimhäute und Atemwege,
was zu Symptomen wie Augentränen, laufender Nase und Schnupfen,
Niesattacken bis hin zum Anfällen von Asthma, mit Luftnot führen kann.
Durch direkten Kontakt kann es auch zur Reizung der Haut kommen.

Übrigens ist es oft ein großer Trugschluss,
das wenn man von einer Katzenhaarallergie spricht,
die Haare der Katze für diese Allergie verantwortlich sind.
Man reagiert auf den Speichel der Katzen als auch auf deren Hautschuppen. Wenn sich die Samtpfoten Putzen, werden durch den Speichel
Proteine/ Eiweiße freigesetzt,
welche auf den Haaren trocknen und sich in der gesamten Wohnung verteilen, wenn diese vom Fell abfallen.

Tierallergene bleiben über Jahre in einem Haushalt

Katzenallergiker, die sich in einem Raum befinden,
in dem bereits, einmal eine Katze war,
können auch allergisch Reaktionen bekommen,
wenn die Katze im selben Augenblick gar nicht anwesend
und längere Zeit vergangen ist.
Selbst wenn gründliches Staubsaugen, Reinigen etwas Abhilfe schafft,
eine vollständige Entfernung der Allergene ist kaum möglich.
Deshalb ist es für starke Allergiker ratsam,
selbst dann noch entsprechende Allergiemittel einzunehmen,
wenn sie gar nicht mehr in Kontakt mit einer Katze sind.

Generell sollte eine homöopathische Behandlung durch einen Arzt
mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ begleitet werden,
da dieser, im Gegensatz zu einem Heilpraktiker,
approbierter Arzt ist und in einer akuten Notfallsituation
schnell handeln und eine geeignete Therapie einleiten kann.

Naturheilkunde bei Tierhaarallergie

In der Naturheilkunde wird versucht, mit geeigneten Mitteln,
auf den oder die Auslöser der Tierhaarallergie, einzuwirken.
Eine Allergiebereitschaft kann vererbt werden und im Körper ruhen,
ohne dass sich irgendwelche Symptome zeigen.
Nach vielen Jahren des Zusammenlebens mit einer Katze setzten plötzlich Symptome, wie Niesen, Juckreiz, Augen tränen und Husten ein.
Niemand denkt hier gleich an eine Tierhaarallergie,
wo doch das geliebte Hausstier schon solange zur Familie gehört.
Jedoch ist dies durchaus möglich.
Die Allergiebereitschaft war schon längst vorhanden und völlig spontan
kommt die Allergie zum Vorschein.

Eventuell liegt hier die Ursache dieser scheinbar plötzlich,
auftretenden Allergie im Darm.
Das mittlerweile viel zitierte Leaky-Gut-Syndrom
kann durchaus Grund für eine Allergie sein.
Dabei hat sich die Schleimhaut im Darm so verändert,
dass die Bakterienflora nicht mehr richtig in der Lage ist,
gut von böse zu unterschieden und sich deshalb Fremdstoffe in den Körper einschleichen, die normalerweise von der Abwehr zerstört werden.
Eine ausführliche Stuhldiagnostik bringt hier Aufschluss.
Eine individuelle Darmsanierung, welche die Darmflora aufbauen soll,
hilft wieder ein gesundes Gleichgewicht zu schaffen.

Allergiker, so auch Tierhaarallergiker, sind meist Menschen,
die sich schlecht abgrenzen können.
Die Haut, als Spiegel der Seele, zeigt dann Veränderungen,
die den inneren Zustand der erkrankten Person nach außen spiegeln.
In der Naturheilpraxis wird auch die Seele des Menschen mit in die Behandlung miteinbezogen.
Eine individuelle Bachblütenmischung gehört mit zur Therapie der Betroffenen.
Ein weiteres Verfahren in der Behandlung von Allergien ist die Biorsonaztheraphie.
Dabei werden die krankhaften elektromagnetischen Schwingungen des Körpers durch das Bioresonanzgerät in gesunde, veränderte Schwingungen umgekehrt und dem Organismus zugeführt.

Häufig beginnt eine naturheilkundliche Therapie mit einer Entgiftung.
Dabei wird der Körper mit Hilfe von bestimmten Mitteln aus der Phytotherapie, Orthomolekularen Therapie oder Komplexhomöopathie angeregt,
eingelagerte Schlacken und Gifte los zu werden.
Diese „Reinigung“ des Organismus stellt eine gute Ausgangssituation
für die anschließende individuelle Therapie,
zum Beispiel in Form von klassischer Homöopathie oder dem Einsatz
der Schüssler Salze.
Die Eigenbluttherapie ist bei Allergien, auch den Tierhaarallergien,
ebenfalls ein weit verbreitetes Verfahren.
Hier wird, wie bei den meisten naturheilkundlichen Behandlungsmethoden, nicht das Symptom, sonder die allgemeine Allergiebereitschaft im Körper behandelt.
Die Eigenbluttherapie führt, wie der Name schon sagt, „eigenes“ Blut des Patienten wieder dem Körper zu.
So ist dieser mit einer kleinen Menge eigenen Blutes konfrontiert,
als dringe ein Fremdstoff ein.
Daraufhin läuft im Körper eine Kaskade von Immunreaktionen ab,
die im Laufe der Therapie die überschießende Reaktion auf die Allergene minimieren oder gar zum Verschwinden bringen kann.

Bei der Behandlung einer Tierhaarallergie in der Naturheilpraxis
werden in der Regel auch die psychosomatischen Hintergründe der Erkrankung mit in die Therapie einbezogen.
So stellt die Allergie in naturheilkundlichem Gedankenmuster einen ständigen Lebenskampf dar, der jedoch nicht offensiv nach außen und mit der Umwelt, sondern defensiv nach innen, mit sich selbst, geführt wird.
Quelle : http://www.heilpraxisnet.de/krankheiten/tierhaarallergie.php

 


Nützliche Links :


Katzenallergie - Die Therapie, bei der Sie Ihre Katze behalten können!
Institut für Biokybernetik

Allergie-Diagnostik und Allergie-Therapie,
siehe
https://www.allergie-immun.de/katzenallergie.html

Austesten der Allergien , nach dem Prinzip der Kinesiologie
http://www.tfgm.de/

Behandlungsmöglichkeiten:

Bioresonaztherapie die vom Heilpraktiker
Laserakupunktur und Eigenbluttherapie
Cromoglicinsäure 
Kinesiologie gegen Allergie




Allergieberatung:

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
Hindenburgstr. 110
41061 Mönchengladbach
Patienten-Beratung:
Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 Uhr
Tel. (0 21 61) 1 02 07

http://www.daab.de
E-Mail: info@daab.de



TIPPS :

Allerpet /C-  Flüssiglotion
(ein Spray / Lotion, welches aufs Fell des Tieres aufgetragen wird)

In Amerika ist es nach intensiver, jahrelanger Forschung
angeblich endlich gelungen, eine flüssige “Wunderlotion”
gegen die heftigen Allergieschübe zu entwickeln.
Auslöser der Katzenallergie sind ja nicht die Haare der Katze,
sondern die Speichel- und Schweißdrüsen der Haarwurzeln.
Durch das Sauberlecken des Fells gelangen die Allergene an die Felloberfläche.
Dort trocknen sie, fallen ab und werden an die Umgebung abgegeben.
Allerpet-Spezial-Lotion soll diesen Teufelskreis unterbrechen.
Sie soll das Fell reinigen und die Allergene binden.
In groß angelegten Tests haben angeblich über 80% der Allergiker
mit Allerpet eine bemerkenswerte Verbesserung festgestellt.
Allerpet ist nach Angaben des Herstellers äußerst ergiebig
und absolut unschädlich für das Tier, auch beim Ablecken.
Laut Empfehlung soll, in den meisten Fällen nur 1x pro Woche
behandelt zu werden, um eine gravierende Besserung
der Allergiebeschwerden zu bewirken.

Luftreiniger,
http://www.hepa-luftreiniger.de/tierhaarallergie.php


Schwarzkümmelöl


Die Wirkstoffe des Schwarzkümmelöls sind dafür bekannt,
das sie angeschwollene Schleimhäute heilen bzw. vermindern.
Botenstoffe, die für Allergien zuständig sind, werden durch das Öl gehemmt. Das Migellon und Thymochinon, was im Schwarzkümmelöl enthalten ist
sorgt bei Atemwegsproblemen, z.B bei einer Bronchitis für Linderung.
Auch bei Pollenallergien, Heuschnupfen,
sowie bei einer Katzenallergie wird das Öl schon erfolgreich eingesetzt.

www.schwarzkuemmeloel.info

Sofortschutz bei Heuschnupfen, Hausstaub- und Tierhaarallergie
http://www.allergopraevent.de

Buchtipps zum Thema Tierhaarallergie / Katzenallergie



Katze auf Leben und Tod
von Ake Beckérus

Das Unausweichliche geschieht im August 1991.
Beckérus sitzt vor dem Fernseher und schaut sich eine Sendung
über die Wahlen zum schwedischen Reichstag an, als ihn die Krankheit
erneut
aus dem Nichts heraus überfällt.
Sein Körper läuft Amok. Beckérus’ Luftröhre wird von unsichtbaren Händen
in den Würgegriff genommen,
er droht zu ersticken Alle psychische und körperliche Energie konzentriert sich auf den grundlegenden Lebensreflex, Luft in die gequälten Lungen hineinzusaugen.
Der Arzt diagnostiziert einen weiteren schweren Asthmaanfall,
ausgelöst durch die akute Tierhaarallergie Beckérus’.
Verursacht natürlich durch Katze Busan und Hündin Nina,  Milben und Staub.
Hauptgrund aber war die Katze.
Milliarden winziger, unsichtbarer Katzenmoleküle: abgestorbene Haare, Haarpartikel, Hautschuppen, Milben, Staub. Die Lage ist trist.
Er oder Busan.
Die einzige Möglichkeit schien darin zu bestehen, Busan und den Hund wegzugeben oder einzuschläfern,
die Wohnung mehrmals gründlich zu reinigen, auszuwaschen und zu desinfizieren.
Denn die Botschaft des Arztes war klar: Falls Beckérus die Katze behielt, würde sie ihn umbringen.
Früher oder später. Oder doch nicht?
Gegen alle medizinische Logik behält Beckérus Katze und Hund.
Die scheinbar ausweglose Beziehung von Tierhaarallergiker und Pelztier erfährt ihre Fortsetzung.
Zum eigenen und zum Erstaunen der Ärzte findet Beckérus einen eigenen Weg.
Gegen jede medizinische Voraussage.
Natürlich ist dies ein Einzelfall.
Dass so etwas passiert, ist selten, aber dass es überhaupt geschieht,
war Grund genug, Katze auf Leben und Tod zu schreiben.
Ein Buch für Katzen- und Hundefreunde.
Für Tierhaarallergiker und für deren Ärzte.

Allergien gegen Tiere sind heilbar
von Peter Schumacher


 

Allergien gegen Tiere sind häufig.
Weltweit gibt es Millionen von Menschen, die bei Kontakt mit bestimmten Tieren leichte bis schwerste Symptome erleiden.
Medizinische Möglichkeiten, den Betroffenen wirksam zu helfen,
waren bis vor wenigen Jahren äußerst beschränkt.
Wessen Immunsystem bei Kontakt mit Tieren rebellierte,
den erwartete die absolute Kontaktvermeidung auf Lebenszeit.
Für viele Haustiere bedeutete das die Verbannung aus der Familie
oder gar das Todesurteil.
Heute ist es lt. Schumacher nicht mehr nötig,
auf ein gewünschtes oder erträumtes Haustier zu verzichten.
Der Autor, ein erfahrener und angesehener Kinderarzt,
großer Tierfreund und Katzenbesitzer, zeigt auf,
wie die wichtigsten Allergien gegen Tiere erfolgreich diagnostiziert
und mittels angewandter Biophysikalischer Therapie behandelt werden kann,
damit die Freundschaft von Mensch und Tier erhalten bleibt.


 

 

 

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